Der Stiftungsverbund „Rat für Kulturelle Bildung e. V.“ stellt seine aktive Arbeit und Kommunikation zum Jahresende 2021 ein. Drei Projekte im Forschungsfonds werden im März 2022 abgeschlossen – die Ergebnisse geben wir auf dieser Website und über das Portal Informationsdienst Wissenschaft bekannt.

Unsere Website ist bis Ende 2022 erreichbar. Ab Herbst 2022 finden Sie unsere publizierten Ergebnisse auf dem zurzeit in der Entwicklung befindlichen Online-Portal für Kulturelle Bildung der Kulturstiftung der Länder. Die URL des Online-Portals wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Unsere Podcasts stehen ab März 2022 auf dem YouTube-Kanal der Kulturstiftung der Länder zur Verfügung.



Rat für Kulturelle Bildung e. V. –
eine starke Allianz für Kulturelle Bildung!

Der Verein „Rat für Kulturelle Bildung e. V.“ mit Geschäftsstelle in Essen wird von einem Stiftungsverbund getragen, dem sieben Stiftungen angehören. Der Zusammenschluss ermöglicht es den Stiftungen, gemeinsam starke Impulse für die Weiterentwicklung und Verankerung Kultureller Bildung auf zwei Ebenen zu geben:

Diskurspolitik - durch den unabhängiger Expertenrat „Rat für Kulturelle Bildung“
Forschung - durch den „Forschungsfonds Kulturelle Bildung“

Geschäftsstelle

Sandra Czerwonka ist wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Rats für Kulturelle Bildung. Zuvor war sie in verschiedenen kulturbezogenen und kulturpolitisch relevanten Arbeits- und Themenfeldern sowie in der empirischen Wirtschaftsforschung tätig. Sie arbeitete u.a. bei der Ruhr.2010 – Kulturhauptstadt Europas, dem european centre for creative economy, der Akademie der Kulturellen Bildung, der Zukunftsakademie NRW, dem RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung sowie als freie Mitarbeiterin und in der Lehre.

Kira Dreffke ist Assistentin im Rat für Kulturelle Bildung e. V. Zuvor war Sie als Jobcoach und beim TÜV Nord Bildung für das Projekt „Job-Speed-Dating“ tätig. Nebenbei arbeitete Sie ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen zusammen. Sie studierte Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und beschäftigte sich während ihrer Bachelorarbeit mit der Rolle von Musik im politischen Aktivismus. Ihr Studium setzt Sie aktuell im Master „Kultur und Person“ an der Ruhr-Universität Bochum fort.

Lina Dornblüth ist wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Rats für Kulturelle Bildung. Sie war zuvor in verschiedenen Kulturinstitutionen im In- und Ausland tätig. Zuletzt arbeitete sie für die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft und für die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie studierte Romanistik und Skandinavistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und den Master European Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). In ihrer Masterarbeit forschte sie zu den Zusammenhängen von kultureller und politischer Bildung.

Julia Lasik ist Assistentin im Rat für Kulturelle Bildung e. V. Zuvor war Sie im Auktions- und Galeriewesen sowie im Museumsbereich tätig. Sie studierte "Moderne und zeitgenössische Kunst" sowie Kunstgeschichte und Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie. Während ihres Masterstudiums spezialisierte sie sich auf die Kunst der Gegenwart und verfasste eine Masterarbeit über die Werke der mexikanischen Künstlerin Teresa Margolles. Dabei untersuchte sie unter anderem das Potential ästhetischer Erfahrung und die Darstellbarkeit von Traumata im Bereich der sozialkritischen Gegenwartskunst. Sie ist Mitautorin der Publikation "Keramik der Lausitzer Kultur aus der Lehrsammlung der Abteilung für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Münster (2012)".

 

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