Rat für Kulturelle Bildung e. V. –
eine starke Allianz für Kulturelle Bildung!

Der Verein „Rat für Kulturelle Bildung e. V.“ mit Geschäftsstelle in Essen wird von einem Stiftungsverbund getragen, dem sieben Stiftungen angehören. Der Zusammenschluss ermöglicht es den Stiftungen, gemeinsam starke Impulse für die Weiterentwicklung und Verankerung Kultureller Bildung auf zwei Ebenen zu geben:

Diskurspolitik - durch den unabhängiger Expertenrat „Rat für Kulturelle Bildung“
Forschung - durch den „Forschungsfonds Kulturelle Bildung“

Geschäftsstelle

Der Rat für Kulturelle Bildung e.V. wird von Margrit Lichtschlag und Bettina Münzberg als geschäftsführende Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

Margrit Lichtschlag ist seit Mai 2013 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Rates für Kulturelle Bildung e.V. und leitet die hauptamtliche Geschäftsstelle mit Sitz in Essen. Davor war sie zehn Jahre lang bei der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. tätig, wo sie seit 2006 im Rahmen einer Kooperation mit dem Freistaat Bayern den Aufbau eines Begabtenförderungsprogramms für Studierende an bayerischen Hochschulen verantwortete. Nach dem Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft führte sie die erste berufliche Station als Disponentin zum WDR Sinfonieorchester Köln.

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Margrit Lichtschlag

Bettina Münzberg ist seit Februar 2017 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Rates für Kulturelle Bildung e.V. Verantwortliche Positionen in Kulturmanagement, Kommunikation, PR und Marketing prägen ihre berufliche Laufbahn, die sie an verschiedene Kulturinstitutionen sowie zu Verbänden und Stiftungen führte. Unter anderem war sie an der Musikhochschule Köln, bei der Sparkassenstiftung Rheinland, der Ruhrtriennale und für die Kunststiftung NRW tätig. Ihre erste berufliche Station war – nach ihrem Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte – das Aalto-Theater in Essen.

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Bettina Münzberg

Sandra Czerwonka ist wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Rats für Kulturelle Bildung. Zuvor war sie in verschiedenen kulturbezogenen und kulturpolitisch relevanten Arbeits- und Themenfeldern sowie in der empirischen Wirtschaftsforschung tätig. Sie arbeitete u.a. bei der Ruhr.2010 – Kulturhauptstadt Europas, dem european centre for creative economy, der Akademie der Kulturellen Bildung, der Zukunftsakademie NRW, dem RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung sowie als freie Mitarbeiterin und in der Lehre.

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Sandra Czerwonka

Lina Dornblüth ist wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Rats für Kulturelle Bildung. Sie war zuvor in verschiedenen Kulturinstitutionen im In- und Ausland tätig. Zuletzt arbeitete sie für die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft und für die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie studierte Romanistik und Skandinavistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und den Master European Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). In ihrer Masterarbeit forschte sie zu den Zusammenhängen von kultureller und politischer Bildung.

Julia Goudis ist Assistentin im Rat für Kulturelle Bildung e. V. Zuvor war Sie im Auktions- und Galeriewesen sowie im Museumsbereich tätig. Sie studierte "Moderne und zeitgenössische Kunst" sowie Kunstgeschichte und Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie. Während ihres Masterstudiums spezialisierte sie sich auf die Kunst der Gegenwart und verfasste eine Masterarbeit über die Werke der mexikanischen Künstlerin Teresa Margolles. Dabei untersuchte sie unter anderem das Potential ästhetischer Erfahrung und die Darstellbarkeit von Traumata im Bereich der sozialkritischen Gegenwartskunst. Sie ist Mitautorin der Publikation "Keramik der Lausitzer Kultur aus der Lehrsammlung der Abteilung für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Münster (2012)".

 

Alexandra Hahn ist Kommunikationsmanagerin im Rat für Kulturelle Bildung e. V. Zuvor war sie in leitenden Positionen in den Presseabteilungen des Städel Museums in Frankfurt und bei der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe tätig. Sie entwickelte unter anderem Kommunikationsstrategien für zahlreiche große Ausstellungsprojekte und innovative digitale Formate. Nach ihrem Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Medienwissenschaften sowie einer journalistischen Ausbildung arbeitete sie mehrere Jahre in der Buchverlagsbranche, zuletzt beim Duden Verlag.