Rat für Kulturelle Bildung e. V. –
eine starke Allianz für Kulturelle Bildung!

Der Verein „Rat für Kulturelle Bildung e. V.“ mit Geschäftsstelle in Essen wird von einem Stiftungsverbund getragen, dem sieben Stiftungen angehören. Der Zusammenschluss ermöglicht es den Stiftungen, gemeinsam starke Impulse für die Weiterentwicklung und Verankerung Kultureller Bildung auf zwei Ebenen zu geben:

Diskurspolitik - durch den unabhängiger Expertenrat „Rat für Kulturelle Bildung“
Forschung - durch den „Forschungsfonds Kulturelle Bildung“

22.03.2021

Neue Podcast-Staffel zur jugendpolitischen Handreichung

Aktuelles

Folge 1: Innenstädte als Kulturraum: Transformation mit Kultureller Bildung

Lydia Grün im Gespräch mit Muchtar Al Ghusain, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen und Ratsmitglied Jürgen Schupp

Für die Umsetzung kultureller Teilhabe stehen vor Ort die Kommunen in der Verantwortung. Wie gestalten sie Infrastrukturen Kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche? Wie verändern gerade die Folgen von Corona die Innenstädte und auch die Funktionen von Kultureinrichtungen in einer Stadt wie Essen? Darüber diskutieren in der ersten Folge Muchtar Al Ghusain und Jürgen Schupp.

 

Alle bisherigen Folgen

 

Folge 2: Räume gemeinsam schaffen: Neue Aufgaben für Kulturakteure
Lydia Grün im Gespräch mit Mechthild Eickhoff, Geschäftsführerin des Fonds Soziokultur e. V. mit Ratsmitglied Benjamin Jörissen

Räume schaffen, Räume öffnen, Räume mit Leben füllen – das klingt so einfach, erfordert in der Praxis aber eine hohe Kooperationsfähigkeit. Welche neuen Aufgaben und Chancen eine veränderte Rolle von Kultureinrichtungen mit sich bringen, und wie der Prozess angestoßen werden kann, diskutieren in dieser Folge zur Publikationsreihe "Auf den Punkt" Mechthild Eickhoff und Benjamin Jörissen.

 

Folge 3: Räume für Kinder: Kulturelle Teilhabe ist Kinderrecht
Lydia Grün im Gespräch mit Luise Meergans, Abteilungsleiterin Kinder- und Jugendrechte, Deutsches Kinderhilfswerk und Ratsmitglied Mustafa Akça, Leiter des interkulturellen Projekts „Selam Opera“ an der Komischen Oper Berlin

Jedes Kind hat ein Recht auf Kulturelle Bildung – das ergibt sich implizit aus der UN-Kinderrechtskonvention mit ihren Rechten auf Teilhabe am kulturellen Leben, auf Spiel oder auf altersgerechte Mediennutzung. Partizipation von allen Kindern und Jugendlichen ist wichtiger denn je – professionell durchgeführt von qualifizierten Akteuren vor Ort. Das braucht ausreichende Finanzierung, für die sich Bund, Länder und Kommunen zusammen tun müssen.