Studien

Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen

Die Qualitätssicherung Kultureller Bildung in den Ganztagsangeboten der Schulen ist noch nicht ausreichend gewährleistet. Zu diesem Ergebnis kommt die unter 456 Schulleiterinnen und Schulleitern in vier Bundesländern durchgeführte Befragung „Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen“ des Rates für Kulturelle Bildung vom Dezember 2017. Beteiligt waren Ganztagsschulen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Durchgeführt wurde die Studie von November bis Dezember 2016 durch die IEA Hamburg. Neben einerseits gut entwickelten Strukturen bei den Angeboten Kultureller Bildung im Ganztag beobachtet die Erhebung Nachholbedarf im Bereich der Qualifizierung des Personals insbesondere bei künstlerisch-ästhetischen Angeboten im Offenen Ganztag.

Vollständige Studie als PDF-Datei zum Download

Die Studie kann als gedruckte Fassung kostenlos beim Rat für Kulturelle Bildung e.V. per E-Mail an info@remove-this.rat-kulturelle-bildung.de bestellt werden.

Qualitätssicherung Kultureller Bildung in der (Ganztags-)Schule

Die Studie „Qualitätssicherung Kultureller Bildung in der (Ganztags-)Schule. Bestehende Strukturen, Desiderate und Zukunftsoptionen“ ist wie die Schuleitungsbefragung "Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen" Teil einer Situations-
und Bedarfsanalyse zur Qualitätsentwicklung Kultureller Bildung im Bereich Schule. Die Studie untersucht zum einen die Qualifizierungswege schulischen und außerschulischen Personals in vier Bundesländern, zum anderen beschreibt sie Maßnahmen und Instrumente, die die Qualität in den betreffenden kulturellen Angeboten der Schulen (das heißt im Unterricht in den künstlerischen Fächern und auch in Ganztagsangeboten Kultureller Bildung) direkt oder indirekt steuern. Auf dieser Grundlage zeigen sich Felder mit besonderem Handlungsbedarf und auch Optionen, wie Lösungen beschaffen sein könnten.

 
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Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. Horizont 2017

Eltern sehen Kulturelle Bildung als wichtige Grundlage für den Lebenserfolg ihrer Kinder an. Doch wie stark Mütter und Väter ihren Nachwuchs kulturell fördern, hängt wesentlich vom Bildungshintergrund und den finanziellen Verhältnissen der Eltern ab. Das sind die zentralen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. Horizont 2017“, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Rates für Kulturelle Bildung durchgeführt hat. Der Faktor Bildung bestimmt das kulturelle Familienleben dabei stärker als alle anderen betrachteten Bedingungen: Eltern mit mittlerem oder einfachem Bildungsabschluss trauen es sich in signifikanter Weise weniger als Akademiker zu, ihre Kinder – etwa musikalisch oder künstlerisch – zu unterstützen. Nur ein Viertel von ihnen ist voll und ganz überzeugt, dass sie ihren Kindern in diesen Bereichen ausreichend helfen können.

Zentrale Ergebnisse, Methodik und Empfehlungen in Kurzform

Vollständige Studie (PDF in Druckversion)

Datensatz der Umfrage als SPSS-Datei für freie, nichtkommerzielle Forschungszwecke (bei Verbreitung der Daten ist als Urheberrechtshinweis "IfD-Allensbach/Rat für Kulturelle Bildung e.V." anzugeben)

Codebuch zum SPSS-Datensatz für freie, nichtkommerzielle Forschungszwecke (bei Verbreitung der Daten ist als Urheberrechtshinweis "IfD-Allensbach/Rat für Kulturelle Bildung e.V." anzugeben)

Pressemitteilung

Die Studie kann in gedruckter Fassung kostenlos beim Rat für Kulturelle Bildung e.V. per E-Mail an info@remove-this.rat-kulturelle-bildung.de bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab Mitte November.

Städte/Geld/Kulturelle Bildung. Horizont 2016

Politisch hat Kulturelle Bildung in Deutschlands Kommunen nach wie vor Konjunktur, indes gibt es Luft nach oben bei der Umsetzung. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie „Städte/Geld/Kulturelle Bildung. Horizont 2016“, die der Rat für Kulturelle Bildung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST) durch die Prognos AG im Sommer unter den 200 unmittelbaren Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages durchführen ließ. Zwar genießt Kulturelle Bildung knapp zehn Jahre nach der „Aachener Erklärung zur Bildungspolitik“ des Städtetages in mehr als drei Viertel seiner Mitgliedsstädte hohe Bedeutung. Jedoch besteht Verbesserungsbedarf bei der Anwendung  von Instrumenten und Prinzipien zur Koordinierung und Auswertung der Angebote Kultureller Bildung.


Zentrale Ergebnisse, Methodik und Empfehlungen in Kurzform

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Pressemitteilung

Die Studie kann als gedruckte Fassung kostenlos beim Rat für Kulturelle Bildung e.V. per E-Mail an info@remove-this.rat-kulturelle-bildung.de bestellt werden.

Jugend/Kunst/Erfahrung. Horizont 2015

Die repräsentative, bundesweite Umfrage unter Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen allgemeinbildender Schulen vom März 2015, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) auf Initiative des Rates für Kulturelle Bildung durchgeführt hat, kommt zu ernüchternden Ergebnissen: Demnach haben Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern zum Ende ihrer Pflichtschulzeit hochwahrscheinlich weniger Kenntnisse und Interessen in kulturellen Bereichen als Kinder aus Akademikerhaushalten.

 

 

Zentrale Ergebnisse und Untersuchungssteckbrief in Kurzform

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Pressemitteilung

Die Studie kann als gedruckte Fassung kostenlos beim Rat für Kulturelle Bildung e.V. per E-Mail an info@remove-this.rat-kulturelle-bildung.de bestellt werden.