Denkschriften

Mehr als weniger als gleich viel: Zum Verhältnis von Ökonomie und Kultureller Bildung (2017)

Auch in seiner vierten Denkschrift setzt sich der Rat dafür ein, dass der Diskurs über den Qualitätsanspruch und die Aufgaben Kultureller Bildung präziser und kritischer geführt wird. Das Verhältnis von Ökonomie und Kultureller Bildung ist völlig unzureichend beschrieben, wenn es auf die schlichte Forderung nach „Mehr Geld“ reduziert wird – auch wenn mehr Geld selbstverständlich nötig ist. Die Denkschrift thematisiert die komplexen gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen, unter denen die Teilnehmer/innen und Akteur/innen der Kulturellen Bildung agieren.

Zusammenfassung und Empfehlungen der Denkschrift

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Zur Sache. Kulturelle Bildung: Gegenstände, Praktiken und Felder (2015)

Es ist nicht gleichgültig, was getanzt, gezeigt oder welcher künstlerische Prozess im Rahmen Kultureller Bildungsangebote angestoßen wird. Dennoch werden die Wahl der Gegenstände und ihre Qualität bei der Gestaltung Kultureller Bildung kaum thematisiert. „Was kann was?“ und „Warum wird was gemacht, und von wem?“ – diese Fragen stellen die Expertinnen und Experten des Rates für Kulturelle Bildung in ihrer neuen Denkschrift.

 

 

Zusammenfassung und Empfehlungen der Denkschrift

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Schön, dass ihr da sei. Kulturelle Bildung: Teilhabe und Zugänge (2014)

Der Rat für Kulturelle Bildung analysiert in seiner zweiten Publikation die individuellen und strukturellen Voraussetzungen für Teilhabe an Kultureller Bildung. Er dringt auf eine Absicherung der Grundversorgung mit Kultureller Bildung und plädiert dafür, Teilhabe und die entsprechende Gestaltung der Zugänge zu einem Qualitätsmerkmal zu machen.

Zusammenfassung der Publikation und 10 Empfehlungen

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Alles immer gut. Mythen Kultureller Bildung (2013)

Mit dieser Denkschrift stellt der Rat Kulturelle Bildung seine erste Bestandsanalyse vor. Er untersucht herrschende Grundannahmen zur Kulturellen Bildung, die häufig als gültig unterstellt, aber selten hinterfragt werden. Die Experten des unabhängigen Gremiums prüfen diese „Mythen“ mit Blick auf die Praxis und möchten so den Qualitätsdiskurs in der Kulturellen Bildung anregen.

 

 

 

Fazit und Empfehlungen der Publikation

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