Geschäftsstelle

Der Rat für Kulturelle Bildung e.V. wird von Margrit Lichtschlag und Bettina Münzberg als geschäftsführende Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

Margrit Lichtschlag ist seit Mai 2013 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Rates für Kulturelle Bildung e.V. und leitet die hauptamtliche Geschäftsstelle mit Sitz in Essen. Davor war sie zehn Jahre lang bei der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. tätig, wo sie seit 2006 im Rahmen einer Kooperation mit dem Freistaat Bayern den Aufbau eines Begabtenförderungsprogramms für Studierende an bayerischen Hochschulen verantwortete. Nach dem Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft führte sie die erste berufliche Station als Disponentin zum WDR Sinfonieorchester Köln.

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Margrit Lichtschlag

Bettina Münzberg ist seit Februar 2017 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Rates für Kulturelle Bildung e.V. Verantwortliche Positionen in Kulturmanagement, Kommunikation, PR und Marketing prägen ihre berufliche Laufbahn, die sie an verschiedene Kulturinstitutionen sowie zu Verbänden und Stiftungen führte. Unter anderem war sie an der Musikhochschule Köln, bei der Sparkassenstiftung Rheinland, der Ruhrtriennale und für die Kunststiftung NRW tätig. Ihre erste berufliche Station war – nach ihrem Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte – das Aalto-Theater in Essen.

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Bettina Münzberg

Andreas van Hooven ist seit dem 1. März 2015 Kommunikationsmanager im Rat für Kulturelle Bildung e.V. Zuvor verantwortete er für mehrere Jahre die Pressearbeit der Städte Oldenburg und Neuruppin. Journalistische Grundlagen erwarb er sich bei der Deutschen Welle und der Nachrichtenagentur Reuters. Der promovierte Musikwissenschaftler hat sich zudem in leitender Position für den Aufbau der ersten Fontane-Festspiele engagiert sowie für die Galerie am Bollwerk e.V. in Neuruppin.

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Andreas van Hooven

Frank Jebe ist Erziehungswissenschaftler und als wissenschaftlicher Referent in der Geschäftsstelle des Rats für Kulturelle Bildung zuständig für die Publikationen. Zuvor verantwortete er als freiberuflicher Projektmanager des Kulturamtes Düsseldorf kulturelle Bildungsangebote für Kindertagesstätten, Grund- und Hauptschulen und Jugendfreizeiteinrichtungen. In der Zusammenarbeit mit Künstlern, Kulturinstituten und dem Jugend- und Schulamt entwickelte er in Düsseldorf für Kinder und Jugendliche sowohl rezeptive als auch praktische künstlerische Angebote. Er wirkte darüber hinaus in städtischen Lenkungskreisen bei der Erstellung regionaler Bildungskonzepte mit.

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Frank Jebe

Sebastian Konietzko ist als wissenschaftlicher Referent mit der Koordination und Begleitung des Projekts „Forschungsfonds Kulturelle Bildung. Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ betraut. Parallel arbeitet er an seiner Dissertation zu Problemen und Potentialen phänomenologischer Ästhetik. Er studierte Philosophie, Ethnologie und Geschichte in Münster und Perugia (Italien).

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Sebastian Konietzko

Sonja Meldau-Stagge studierte nach ihrer Ausbildung zur Fotografin Mittlere und Neuere Geschichte, Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie sowie Contemporary History an der Universität Göttingen und an der University of Sussex (Großbritannien). Danach arbeitete sie in der Abteilung Historische Kommunikation der Volkswagen AG sowie als freiberufliche Historikerin und Dozentin. Nach längerer Tätigkeit im Kreditwesen war sie zuletzt Assistentin des Rektors an der Business School des Europäischen Bildungszentrums in Bochum tätig.

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Sonja Meldau-Stagge

Hannah Scharrenberg ist in der Erstellung von Publikationen und der Veranstaltungsorganisation des Rates für Kulturelle Bildung tätig. Zudem unterstützt sie das unabhängige Gremium bei Recherchen im Bereich empirischer Studien. Sie hat Soziologie und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (B.A.) sowie Sozialwissenschaften (M.A.) an der Ruhr-Universität Bochum studiert. Schwerpunkte waren quantitative und qualitative Forschungsmethoden der Arbeits- und Organisationssoziologie. Ihre beruflichen Erfahrungen liegen in der Entwicklungsorganisation und Verbraucherforschung.