Antrag und Verfahren


Im Rahmen der Förderlinie der Stiftung Mercator und der Förderlinie der Karl Schlecht Stiftung sind folgende Punkte zu beachten:

  • Die Qualität bzw. Validität der Forschungsvorhaben soll über eine substanzielle Theorierezeption (Psychologie, Soziologie, Philosophie, Bildungstheorie etc.) gewährleistet werden.
     
  • Rein konzeptionelle, theoretische Studien sind von einer Förderung ausgeschlossen.
     
  • Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die während des Projektzeitraums an einer Forschungseinrichtung (Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung) in Deutschland tätig sind, die als Fördermittelempfänger geeignet ist.
     
  • Anträge von Kooperationsverbünden (bereits bestehende oder sich für diese Aufgabe zusammenschließende Verbünde aus Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen) sind ausdrücklich erwünscht.

Bitte beachten Sie, dass nur solche Anträge berücksichtigt werden können, die das vorgesehene Antragsformular sowie das zugehörige Formular für den Finanzplan nutzen. Im Antragsformular finden Sie zudem alle wichtigen Informationen zu den Anforderungen zu Umfang und Strukturierung Ihres Antrags.

Ausschreibung als PDF-Datei

Antragsformular als PDF-Datei

Antragsformular als Word-Datei

Formular für den Finanzplan

Einsendeschluss für Förderanträge ist der 1. März 2018.
 
Anträge richten Sie Bitte ausschließlich per E-Mail an info@remove-this.rat-kulturelle-bildung.de

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die eingegangenen Anträge in der Geschäftsstelle des Rates für Kulturelle Bildung e. V. hinsichtlich der Einhaltung formaler Kriterien geprüft. Im Anschluss an die Begutachtung durch wissenschaftlich ausgewiesene Experten finden bei Bedarf Auswahlgespräche statt. Rückfragen beantwortet Sebastian Konietzko, Wissenschaftlicher Referent, Telefon 0201 899435-14.

Die Ergebnisse der geförderten Forschungsprojekte sollen eine breite Öffentlichkeit in Praxis, Politik und Gesellschaft erreichen. Neben einer Präsentation der Abschlussergebnisse wird die fortlaufende Aufbereitung von Zwischenergebnissen sowie Mitwirkung an der durch den Rat für Kulturelle Bildung e. V. verantworteten Öffentlichkeitsarbeit erwartet.